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Tumblr und so

21 Okt

Heute habe ich mir Tumblr mal angeschaut. Mein Resultat: Da es fast nur aus Bildern und kurzen Beiträgen besteht (was ich etwas unübersichtlich finde), werde ich mich dort nicht anmelden. Twitter fand ich am Anfang zwar auch unübersichtlich, doch im Vergleich zu Tumblr ist es doch recht geordnet (vlt. muss ich mich auch erst daran gewöhnen). Ich denke man benötigt Tumblr auch nicht, wenn man bereits einen Twitter-Account und einen Blog bei WordPress besitzt.

Die sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder der WordPress-Blog eignen sich hervorragend, um mit Lesern der Bücherei oder Kooperationspartnern in Verbindung zu treten. Einerseits ist es Werbung für die Bücherei, andererseits kann man sich mit Kollegen aus anderen Büchereien über deren Ideen und Projekte austauschen (auf die man selbst vlt. gar nicht gekommen wäre).

Zum Thema Onlineidentität: Ich selbst besitze nur einen Twitter-Account (habe ich mir wegen dem Netzworking-Kurs zugelegt), den ich auch eher dazu nutze um die Nachrichten von Vereinen oder Prominenten Menschen zu lesen. Ich poste dort kaum etwas (vor allem nichts zu privates), denn im Internet möchte ich lieber anonym bleiben (soweit es irgendwie geht) und nicht der ganzen Welt von meinem Leben berichten.

So, ich denke damit habe ich die Wochenaufgabe von dieser und letzter Woche erledigt.

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Verfasst von - 21. Oktober 2015 in Allgemein

 

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